Schröpfen

 

4000 Jahre alt,

 

gehört das Schröpfen zu den ältesten Naturheilmethoden.

Gift- und Schlackestoffe wedenangestossen,  aus Gelenken und dem Zellzwischenraum gezogen, abtransportiert und der Stoffwechsel an der Schröpfstelle wird wieder aktiviert.

 

Gelenke werden schon nach einer Behandlung wieder beweglicher, Schmerzen können sich so reduzieren.

 

Reflexzohnen am Rücken werden zur Behandlung innerer Organe geschröpft.

 

In meiner Praxis arbeite ich mit pulsierendem Schröpfen, um Gelenke (Bild) zu behandeln oder

um eine tiefgreifend Schröpfkopfmassage durchzuführen.

Die Schröpfmassage hat den Vorteil, das durch die pulsierende Schwingung die verklebte

Muskulatur (Schmerzpunkte) gelockert wird und zum Abtransport von Schlacken, angeregt

wird.

 

 Kniegelenk- Behandlung einer Arthrose in der Charit'e Berlin:

http://www.integrative-medizin-blog.de/?p=67

 

So empfindet der Patient schon nach einer Massage eine deutliche Erleichterung.

 

Baunscheidtieren

 

Die Akupunktur des Westens!

 

Mit einem Nadelroller wird zunächst über die zu behandelnten Hautstellen gefahren um dan

das Baunscheidt-Öl an den vorbehandelten Stellen einzureiben.

Für ca. 10 Minuten entsteht eine Reizreaktion auf der Haut.die eine Ausleitungsreaktion

darstellt.

Das behandelte Areal wird erwärmt und es entstehen kurzzeitig kleine Quaddeln.

Durch diese Reakrion kommt es zu einer Verbesserung des regionalen Stoffwechsels und die

behandelte Hautzone gibt Schlackestoffe an das Lymphatische System ab.

Baunscheidtieren ist bei chronischen Verspannungen sehr hilfreich.